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Die Mannschaft um Aaron Zimmerer konnte sich in einer schwachen Partie nicht gegen den direkten Konkurrenten SV 08 Kuppenheim durchsetzen
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In einer schwachen Verbandsliga-Partie trennten sich am Samstag im Rheinstadion der Kehler FV und der SV Kuppenheim 1:1 (1:0). Für die meiste Aufregung sorgte dabei Schiedsrichter Daniel Roeder, der sich in der 37. Minute flach auf den Rasen legte und von den Physios beider Mannschaften betreut werden musste. Danach wurde der Gundelfingener in die Kabine geführt. Ein Migräneanfall setzte den Referee nach Angaben des Kehler FV komplett außer Gefecht. Nach 15 Minuten »Zwangspause« übernahm der erste Assistent Mirko Kozul das Kommando und Schiedsrichterbeobachter Dieter Blessing aus Weier agierte als zweiter Linienrichter. 

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Die Mannschaft um Benjamin Göhringer möchten im Heimspiel gegen den SV 08 Kuppenheim die 3 Punkte im Rheinstadion behalten und diese beim anschließenden Oktoberfest im Vereinsheim gemeinsam mit den Fans feiern.

Kehler FV erwartet den ebenfalls gefährdeten SV 08 Kuppenheim zum Heimspiel.

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KFV-Torhüter Daniel Künstle sah beim 0:1 zwar etwas unglücklich aus, hielt die Kehler Niederlage in
Rielasingen dank toller Paraden aber in Grenzen.

Nichts war es mit dem angestrebten Punkt für den Kehler FV im Duell beim Tabellennachbarn in der Fußball-Verbandsliga, 1. FC Rielasingen-Arlen. Mit 0:3 (0:2) verloren die Ortenauer, die auf den angeschlagenen Benjamin Göhringer verzichten mussten, völlig verdient bei dem südbadischen Pokalsieger, der in der ersten Runde des DFB-Pokals im August an Borussia Dortmund gescheitert war. 

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Voraussetzung für einen erfolgreichen Auftritt des Kehler FV im Gastspiel beim Pokalsieger Rielasingen-Arlen ist eine sichere Abwehr. Allerdings sollte man sich auch in der Offensive um einiges effektiver präsentieren.

Das Team von Trainer Heinz Braun gibt seine Visitenkarte beim Tabellennachbarn 1. FC Rielasingen-Arlen (9./13) ab.