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Keine Personalprobleme im Angriff hat der KFV, denn mit Arber Paqarizi steht ein weiterer Stürmer für die Partie gegen den SC Hofstetten zur Verfügung.

Den vierten Spieltag der Fußball-Verbandsliga eröffnet der Kehler FV am heutigen Freitag mit dem Ortenau-Derby im Rheinstadion gegen den noch punktlosen Neuling SC Hofstetten und die KFV-Verantwortlichen hoffen auf eine gute Kulisse.

Drei Spiele ungeschlagen, drei gute Auftritte, fünf Punkte – beim Kehler FV ist man zufrieden und blickt dem ersten Ortenau-Derby der Saison am heutigen Freitag im Rheinstadion optimistisch entgegen. »Ich hoffe, dass die Hofstettener ihren ersten Saisonpunkt nicht bei uns holen«, lacht  Jürgen Sax, der Sport-Vorstand des Ex-Oberligisten. »Wir sind mit dem bisherigen Auftritt unserer Mannschaft sehr zufrieden. Die Umsetzung der Vorgaben des Trainers klappt perfekt. Es ist eine ganz andere Sprache, als in der vergangenen Saison, auch die Spielart. Wir sind offensiver ausgerichtet. Man erkennt ein Spielsystem«, lobt Sax. Auf dem Papier ist der KFV heute Abend gegen Neuling  Hofstetten natürlich in der Favoritenrolle zumal Trainer Heinz Braun einige personelle Alternativen hat. Robert Hartfiel ist zurück aus dem Urlaub. Momentan fehlt nur noch Benjamin Schaeffler, denn möglicherweise ist die Verletzung von Kapitän Stefan Laifer kein Muskelfaserriss sondern »nur« eine Muskelverhärtung. »Er ist in Behandlung, wird zum Spiel gegen Hofstetten ins Rheinstadion kommen und es könnte sein, dass er schon kommende Woche wieder eingesetzt werden kann. ein einsatz gegen Hofstetten wäre doch zu riskant«, hat Jürgen Sax große Hoffnungen auf eine schnelle Rückkehr des Defensivspielers. Die Neuverpflichtung Yannik Imbs, torschütze beim 1:1 in Auggen, ist dabei seinen Trainingsrückstand aufzuholen. »Jede Trainingseinheit kommt ihm zugute. Allerdings ist er ein Akteur der nicht nur durchs Training sondern durch Spielpraxis stark wird«, weiß Sax. Auch Arber Paqaritzi ist seit Montag zurück aus Albanien – Trainer Heinz Braun kann personell fast aus dem Vollem schöpfen.

Autor:Fritz Bierer