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Benjaming Schaeffler fehlt dem KFV berufsbedingt gegen den 1. SV Mörsch.

Am Samstag um 15 Uhr tritt der Verbandsligasechste Kehler FV beim 14. der Tabelle, dem 1. SV Mörsch an. Im Hinspiel kassierte Kehl im Rheinstadion eine knappe und enttäuschende 0:1-Niederlage.

Kehl (uk). Am Samstag um 15 Uhr tritt der Verbandsligasechste Kehler FV beim 14. der Tabelle, dem 1. SV Mörsch an. Im Hinspiel kassierte Kehl im Rheinstadion eine knappe und enttäuschende 0:1-Niederlage. „Wir haben uns damals schon schwer getan und Mörsch ist eine spielerisch gute Mannschaft“, sagte KFV-Trainer Alexander Hassenstein, der erst mal elf Spieler zusammenkratzen muss. Innenverteidiger Anis Bouziane ist nach der roten Karte gegen Rielasingen-Arlen auf jeden Fall gesperrt, das Strafmaß steht noch nicht fest. Einer seiner möglichen Vertreter, der zuletzt verletzte Benjamin Schaeffler, steht zwar wieder im Training, wird aber ab Freitag für eine Woche aus beruflichen Gründen in Lyon sein. Maximilian Sepp ist nach einer privaten Pause am vergangenen Wochenende wieder dabei, dafür fehlt Stürmer Felix Weingart nach seinem Riss der Achillessehne. „Für Felix ist es besonders bitter, denn er hat sich nach langer Verletzung erst wieder in den Kader gekämpft und am Samstag ein Tor gemacht“, erklärte Kehls Trainer, der sich das Zustandekommen der Verletzung gar nicht erklären kann. Weingart spielte nach einer Behandlung weiter und winkte mehrere Male ab, als Hassenstein ihn fragte, ob er vom Platz möchte: „Ausgewechselt habe ich ihn eigentlich nur, um in der Schlussphase einen frischen Mann zu bringen.“ Für den Stürmer ist die Saison beendet, dafür scheint Lukas Raabe auf dem Weg zur Besserung. Das Syndesmoseband ist nicht verletzt, dafür das Außenband gerissen. Somit könnte der Nachwuchsspieler bis Ende April wieder im Kader stehen. „Rosig ist anders, aber wir wollen in unserer Situation nach dem Prinzip Eichhörnchen Punkte sammeln“, erklärte Alexander Hassenstein. Mit der Leistung im letzten Heimspiel sollte dies auch in Mörsch möglich sein.