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Tarik Aras (hier im Duell mit dem Ex-Kehler Jean Gabriel Dussot) konnte nach seiner Verletzung im Sprunggelenk diese Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

 

Am Samstag kommt es im Kehler Rheinstadion zum Derby des KFV gegen den SV Linx. Die Hanauerlandtruppe um Trainer Sascha Reis hatte einen ebenso schlechten Start aus der Winterpause wie die Grün-Weißen.

Kehl (uk). In der Fußball Verbandsliga Südbaden treffen am Samstag, 15 Uhr, der Kehler FV und der SV Linx aufeinander. Das Lokalderby im Rheinstadion hat durch die Ergebnisse des vergangenen Wochenendes nochmals Brisanz erhalten. Es treffen die „Verlierer“ des ersten Spieltages nach der Winterpause aufeinander und zugleich Tabellennachbarn, derzeit nur getrennt durch den FC Auggen. „Man kann das Unentschieden bei Solvay Freiburg schon als Niederlage bezeichnen“, sagte KFV-Trainer Alexander Hassenstein. Aufgrund der Nichtnutzung klarster Torchancen wären zwei Punkte verloren gegangen. Aber auch Linx konnte die 1:0-Führung gegen den neuen Tabellenführer Denzlingen nicht über die Zeit retten. „Wenn wir gegen Linx punkten wollen, dann müssen wir uns auf unsere Stärken und Fähigkeiten besinnen, individuelle Fehler vermeiden, die sich bietenden Chancen nutzen und im Defensivverhalten eins gegen eins konsequent sein“, gibt Kehls Trainer die Marschroute vor. Das Unentschieden in Freiburg habe man der Mannschaft im Training angemerkt, die Köpfe hingen teilweise schon nach unten. Gut sieht es bei der Genesung von Tarik Aras aus, Benjamin Schaeffler wird aufgrund eines Muskelrisses definitiv langfristig ausfallen. Das Hinspiel endete mit einem 2:1-Erfolg für Linx.